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Was bei der Baufinanzierung
unbedingt zu beachten ist!
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Der Traum zu den eigenen vier Wänden führt in der Regel über eine Bank.
Kaum ein Immobilienkäufer ist in der Lage, den gesamten Kaufpreis des
von ihm begehrten Objektes vollständig aus Eigenmitteln aufzubringen.
Vielmehr bedarf es in der Regel einer Baufinanzierung.
Um diese von Beginn der Planung an auf ein stabiles Fundament zu
stützen, sollten Verbraucher schon beim Abschluss eines Bausparvertrages
einige wesentliche Punkte beachten.
So gilt es, eine Finanzierung zu wählen, die das Haushaltsbudget ohne
allzu große Einschränkungen verkraften kann. Die monatliche Belastung,
die mit der Tilgung des Darlehens verbunden ist, sollte nicht zu hoch
sein. Auch sollte Klarheit darüber herrschen, ob die Rückführung über
eine Annuität erfolgt oder aber ob ein Tilgungsträger zur endfälligen
Rückzahlung gewählt wird.
Verbraucher sollten sich auch bewusst sein, in welchem Zinszyklus sie
sich bei Abschluss des Darlehens befinden. In Hochzinsphasen wird
dementsprechend eine kurze Zinsbindung oder auch eine an einen
Referenzzins gekoppelte
Baufinanzierung gewählt.
Befindet sich das
allgemeine Zinsniveau hingegen auf einem niedrigen Level, sollten die
günstigen Konditionen für einen längeren Zeitraum festgeschrieben werden.
Wird eine Variable Verzinsung gewählt, sollten Verbraucher unbedingt
einen Blick auf die Zinssensitivität der Rückzahlungsraten werfen. Diese
gibt an, wie stark sich die monatliche Belastung durch das Darlehen
verändert, wenn der Zinssatz um einen Prozentpunkt steigt oder fällt.
Bauherren sollten genau
errechnen, bis zu welchem Zinsniveau sie sich die Finanzierung der Immobilie leisten
können und ggf. mit dem Kreditinstitut einen Zinscap vereinbaren.
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