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Festgeld - Geldanlage

 
   

Das Festgeld als Geldanlage

 

 

 

Das Festgeld als Geldanlage Wer sein Geld anlegen möchte, dem bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten. Dabei kann das Geld über einen langen Zeitraum von mehreren Jahren oder nur für kurze Zeit angelegt werden. Es gilt, je länger das Geld angelegt wird, desto höher ist für gewöhnlich der Zinsertrag.

Die beliebtesten Lösungen für die Geldanlage
Eine der beliebtesten Geldanlagen ist das so genannte Tagesgeld, das sich vor allem für Kleinanleger eignet. Das angelegte Kapital wird bereits ab dem ersten Euro verzinst. Das Tagesgeldkonto kann bei einigen Anbietern wie ein gewöhnliches Girokonto genutzt werden. Der Kunde bekommt in jedem Fall eine EC-Karte, mit der er in der Regel kostenlos Bargeld abheben kann, unabhängig davon, ob das Tagesgeldkonto auch als Girokonto genutzt werden kann. Wenn das Konto auch als Girokonto genutzt werden kann, ist es möglich, Überweisungen zu tätigen oder am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Dafür fallen keine Kontoführungsgebühren an und es gibt Zinsen auf das angelegte Kapital. Die Höhe der Tagesgeld Zinsen betragen bei den meisten Banken zwischen 2 Prozent und 5 Prozent. Das Tagesgeld muss jedoch für mindestens einen Monat angelegt werden. Die Zinsen werden täglich gutgeschrieben, aber je nach Anbieter monatlich, vierteljährlich oder einmal im Jahr ausgezahlt. Bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos sollte darauf geachtet werden, dass die Zinsen in kurzen Abständen ausgezahlt werden. Wenn die Zinsen beispielsweise monatlich ausgezahlt werden und das Kapital länger als einen Monat angelegt wurde, dann werden auch die Zinsen verzinst.

Mehr Zinsen für Festgeld
Für das Festgeld gibt es einen höheren Zinssatz, der zwischen 4 Prozent und 9 Prozent liegt. Der zuvor vertraglich vereinbarte Zinssatz gilt für den kompletten Zeitraum über den das Festgeld angelegt wurde. Das bedeutet, die Höhe der Festgeld Zinsen kann weder gesenkt noch erhöht werden. Beim Tagesgeld hingegen, kann der Zinssatz schwanken, wobei die Banken stets versuchen den Zinssatz stabil zu halten. Bei der Eröffnung für ein Festgeldkonto sollte auf einen möglichst hohen Zinssatz geachtet werden.

Nachteile des Festgeldes
Das Festgeld wird auch als Termingeld bezeichnet, weil es über einen festen Zeitraum angelegt wird. Das angelegte Kapital kann über den vertraglich vereinbarten Zeitraum also nicht genutzt werden. Beim Festgeld wird eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Monaten vorausgesetzt. Die maximale Anlagedauer beläuft sich bei den meisten Banken auf 5 Jahre. Wer sein Geld über so einen langen Zeitraum anlegt, kann also 5 Jahre lang nicht auf das Geld zugreifen. Sollte sich der Zinssatz bei anderen Geldanlageformen ändern, also erhöht oder gesenkt werden, ist das Festgeld davon nicht betroffen, was sowohl ein Vorteil aber auch ein Nachteil sein kann. Weitere Informationen zum Festgeld finden Sie hier.

 
 
Festgeldzinsen Vergleich


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